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<meta name="description" Content="Aber: In der vergangenen Saison haben die Dortmunder das Heimspiel gegen RB Leipzig mit 2:3 verloren. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ebenso wenige Treffer erzielten zuletzt die Dortmunder, bei denen der Hype um Neuzugang Michy Batshuayi allmählich abnimmt.  <p> Allerdings muss sich auch Tedesco die Niederlage aufgrund seiner ängstlichen Aufstellung ankreiden lassen. Torjäger Guido Burgstaller saß ebenso auf der Ersatzbank wie Leon Goretzka sowie die Offensiv-Akteure Breel Embolo und Marko Pjaca.  <a href="http://narkolog-likino-dulevo.lm1.tech">вывод из запоя</а><p>  Aber: In der vergangenen Saison haben die Dortmunder das Heimspiel gegen RB Leipzig mit 2:3 verloren. <p> Während die Bayern seit dem Trainer-Comeback von Jupp Heynckes nämlich fünf Pflichtspielsiege am Stück landeten, war beim BVB im Oktober mächtig der Wurm drin. <p>  Erst recht in der Allianz Arena, in der die Münchener 14 ihrer vergangenen 16 Heimspiele in der Bundesliga für sich entschieden haben.  </pre>


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<pre>Während die Truppe von Roger Schmidt lediglich beim wichtigen 3:0 gegen Lazio Rom in den Play-offs zur Champions League die benötigte Zielstrebigkeit zeigte, blieben schon die anfänglichen knappen Liga-Siege gegen Hoffenheim und Hannover aufgrund des weitgehenden Mangels an Kreativität etwas hinter den Erwartungen zurück – und bei den jüngsten Niederlagen gegen den FC Bayern und Darmstadt schlug die Harmlosigkeit dann erstmals auch auf die Ergebnisse durch.  <p> Beschweren kann sich der einstige Vize-Weltmeister über die missliche Lage aber trotzdem nicht; immerhin kam der vormalige Co-Trainer in erster Linie auch deshalb zum Zug, weil sich so mancher prominentere Name für das Himmelfahrtskommando zu schade gewesen war.  <a href="http://seminolehollywoodcasinocom.kiter.pro">casino</a><p>  Leverkusen verlor in den letzten 20 Jahren nach einer Auftakt-Pleite nur ein einziges Mal am Spieltag <p> Mainz konnte seine letzten beiden Bundesligapartien gewinnen und sowohl gegen Dortmund als auch zuletzt in Kiel dreimal treffen. Insgesamt erzielten die Nullfünfer in der laufenden Spielzeit schon fünfmal drei Tore – ein Wert, der nur von den Bayern getoppt wird (8). Allein an den letzten beiden Spieltagen holte der FSV so viele Dreier wie in den ersten neun Ligaspielen der Saison. <p>  Am nötigen Selbstvertrauen, um kurz vor Saisonende als erster Bundesligist die volle Punktzahl aus der schwarz-gelben Festung (Heimbilanz BVB: elf Siege – vier Remis) zu entführen, sollte es bei den Sinsheimern jedenfalls nicht scheitern.  </pre> 


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<pre> Nach den Enttäuschungen in Köln (0:2) und gegen den FC Augsburg (0:0) schien die Elf von Heiko Herrlich vielmehr gerade auf dem absteigenden Ast angekommen zu sein, bis es die zuvor schwächelnde Offensivabteilung am Montagabend endlich wieder einmal richtig krachen ließ.  <p> Den Gomez-Abgang soll in naher Zukunft vor allem Divock Origi kompensieren, der in der Hinserie wegen Gomez noch häufig auf die Flügel ausweichen musste. Nun dürfte er aber für das Sturm-Zentrum erste Wahl sein.  <a href="http://narkolog-v-gvologda.2147717.store">вывод из запоя</а><p>  Nichtsdestotrotz: Den Beweis, ein echtes Spitzenteam zu sein, ist die Dardai-Elf noch schuldig! <p>  Auch in dieser Spielzeit waren die „Fohlen“ bei ihren fünf Ausritten nicht gerade erfolgreich. Vier Niederlagen und ein Remis mit einem Torverhältnis von 2:13 lautet die miserable Bilanz. Damit sind die Gladbacher die zweitschlechteste Auswärtsmannschaft der laufenden Spielzeit. <p>  Im Grunde spricht nämlich nichts für einen Punktgewinn der Fuggerstädter, geschweige denn für einen vollen Erfolg. Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, dass Bayern die englische Woche mit einem Punktverlust startet.  </pre>


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<pre> Sowohl die Augsburger als auch Leverkusen lassen sich nicht lumpen, wenn es ums Toreschießen geht. Bei Partien mit Werkself-Beteiligung fielen in neun Spielen mehr als 2,5 Treffer. Lediglich beim 1:1 gegen Schalke gab es weniger Tore zu sehen.  <p> Dabei findet sich der Name des FC Bayern im Übrigen keineswegs zufällig in der Aufzählung der erfolgten Favoritenstürze wieder; in der jüngeren Vergangenheit bekamen die Münchner schließlich gleich mehrfach zu spüren, dass ihnen im eigenen Bundesland — zumindest vorübergehend — ein durchaus ernst zu nehmender Konkurrent zu erwachsen beginnt.  <a href="http://sozdanie-saitov-ural.getrealtoken.online">вывод из запоя</а> <p> Wenngleich Giefer zuletzt ein entscheidender Faktor gewesen sein mag, so muss sehr wohl auch das Defensivverhalten im Allgemeinen bekrittelt werden. <p>  Allerdings ist Leverkusen in dieser Saison enorm heimstark. Keines der bisherigen 7 Liga-Heimspiele ging verloren. Drei Siegen stehen vier Unentschieden gegenüber — zwei davon gab es in den letzten beiden Heimspielen: 1:1 gegen Dortmund, 2:2 gegen RB Leipzig.  <p> Diese Beobachtung macht schmerzlich deutlich, dass die Qualität des HSV selbst in Zeiten des Höhenflugs engen qualitativen Grenzen unterliegt — weshalb es für die Mannschaft von Markus Gisdol am Samstag nicht erst in den Schlussminuten ziemlich ungemütlich werden dürfte.  </pre>


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<pre> Somit könnten die Mainzer am 3Spieltag sogar schon den Klassenerhalt fixieren — wenn bei Borussia Dortmund gewonnen oder zumindest ein Punkt geholt wird und zeitglich Wolfsburg in Leipzig verlieren sollte.  <p> Dabei könnte es die Arbeit der Gäste noch einmal erheblich erschweren, dass für das Heraufbeschwören von Torgefahr bislang fast ausschließlich der bereits fünf Mal erfolgreiche Malli verantwortlich war. Hetzen die 98er dem Mittfeldspieler ihre defensive Kavallerie auf den Hals, droht es mit dem Offensiv-Zauber der Mainzer schnell vorbei zu sein.  <a href="http://razmestim-kontekstnuyu-reklamu.hidcoplots.online">вывод из запоя</а><p>  Wenn die Dortmunder nun am Böllenfalltor zum zweiten Mal in dieser Saison auf die Lilien treffen, haben die Gäste folglich noch eine Rechnung zu begleichen; ein bisschen peinlich war es schließlich schon, dass sich der BVB ausgerechnet vom größten Underdog der Liga den Schneid abkaufen ließ. <p>  Auch der im März 2015 an der Isar eingefahrene 2:0-Erfolg ist keineswegs zu den großen Ausnahmeerscheinungen zu zählen; so behielten die Münchner in den jüngsten vier Heimspielen nur einziges Mal gegen Gladbach die Oberhand.  <p> Die offensive (und teils defensive) Torflut hat auch unseren eigens für dieses Wochenende noch einmal reaktivierten Wett-Methusalem Oliver hellhörig werden lassen. Seine Vermutung, dass im Topspiel mindestens vier Tore fallen, ist bei Oddset für eine Qupte knapp oberhalb der 1,80er-Marke gut!  </pre>


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